Kombizins-Obligationen und Step-Up-Anleihen

Nullkupon-Anleihen (Zero Bonds)

Zero Bonds sind Schuldverschreibungenn, die nicht mit Zinscoupons ausgestattet sind. Statt zyklischer Zinszahlungen stellt diesfalls die Verschiedenheit zwischen dem Ausgleichskurs und dem Einkaufspreis den Zinsertrag bis zur Endfälligkeit dar.

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Bonität

bonität

Die Nennverzinsung eines Zinsvariablen Anleihe wird wohl der Zinsbildung am Interbankenmarkt optimiert, entspricht aber größtenteils nicht genau dem dort gezahlten Niveau: Der Emittent zahlt dem Investor einen Zins, der um einen festen Ausgabeaufschlag bzw. Disagio (als Spread bezeichnet) über bzw. unter den bezeichneten Sätzen liegen mag. Die Stufe dieses Spreads, der in Basispunkten angegeben wird, richtet sich nach der Bonität des Begebers und der Befindlichkeit des Marktes.

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Balancierte Aufteilung

profitabilität

Die Anlagegesichtspunkte im Einzelnen: Zuverlässigkeit
Zuverlässigkeit meint: Beibehaltung des angelegten Vermögens. Die Zuverlässigkeit einer Kapitalanlage hängt von den Wagnissenn ab, denen sie unterworfen ist. Zu diesem Thema zählen verschiedene Blickwinkel, wie bspw. die Bonität des Schuldners, das Kurswagnis und - bei Auslandsanlagen - die politische Zuverlässigkeit des Dispositionslandes sowie das Währungsrisiko.

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Anleihen und ihre Zinsausformung

Außerplanmäßige Tilgung bei vorzeitiger Vertragsauflösung

Ein Emittent mag sich in den Obligationsbedingungen eine nachträgliche Tilgung durch Kündigung der Anleihe vorbehalten (vorzeitige Terminierung) - in der Regel unter Vereinbarung einer Anzahl terminierungsfreier Jahre. Mitunter können die Obligationsbedingungen auch

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Tradierte Optionsanleihen wie Wandelanleihen

Umtauschanleihen
Umtauschanleihen (ebenfalls exchangeable bonds benannt) sind Anleihen, die dem Eigentümer das Recht konzedieren, die Anleihe in Aktien einer anderen Gesellschaft umzutauschen.

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Stückzahl, Nennwert und Bezeichnung des Wertpapiers

Verwicklungen am Kapitalmarkt

Veränderungen im Steuerrecht eines Nationalstaates, die die Einkommenssituation der Geldgeber oder die Ertragsumstände von Unternehmen anbelangen, mögen positive wie nicht zuletzt negative Verwicklungen auf die Kursevolution am Kapitalmarkt besitzen.

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Vergleichsmaßstab - Aktienanleihen

Aktienanleihen sind mit einem typischerweise hohen, über dem Marktzinspegel gelegenen Kupon ausgestattete Wertpapiere, bei denen die Rückzahlungsbedingung en besonders ausgestaltet sind. Der Begeber zahlt am Ende der Zeitdauer entweder das Face Value Kapital völlig in Geld retour oder er liefert anstelle dessen eine bestimmte Menge Aktien.

Die Vorbedingungen und die zu auszuhändigen Aktien werden in den Anleihekonditionen im Vorhinein bestimmt.

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Wandel- und Optionskredit - Wertpapierfond

Kreditbeanspruchungen mit einem Zinsaufschlag, die sich an einem Wertpapierfond ausrichtet, sind Papiere mit einer festen Dauer, deren Verzinsung und dabei ferner Wertentwicklung von der Entfaltung eines vom Emittenten festgelegten Aktienfonds abhängt.

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Floating

floating

Die Nennwertverzinsung eines Floaters wird wohl der Zinsentfaltung am Interbankenmarkt adaptiert, entspricht aber vorwiegend nicht genau dem daselbst gezahlten Niveau:

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Verzinsung

verzinsung

Zusätzliche Tilgung bei zu früher Vertragsauflösung

Ein Begeber mag sich in den Obligationsbedingungen eine nachträgliche Rückzahlung durch Vertragsaufhebung der Schuldverschreibung vorbehalten (verfrühte Kündigung) - mehrheitlich unter Vereinbarung einer Anzahl vertragsauflösungsfreier Jahre. Mitunter können die Anleihebedingungen auch dem Käufer der Schuldverschreibung ein zu frühes Aufhebungsrecht einräumen.

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Ausstaffierungsmerkmale einer Schuldverschreibung

bear market

Ausstaffierung
Die Ausstaffierungsmerkmale einer Schuldverschreibung sind in den so benannten Obligationsbedingungen (Emissionsbedingungen) eingehend aufgeführt: Diese protokollieren alle für die Obligation und die Rechtsbeziehungen zwischen Emittenten und Geldgeber wichtigen Einzelheiten. Dazu zählen nebst dem Auflagejahr speziell die folgenden Merkmale:


Dauer
Währung
Tilgung
Rang im Konkursfall oder bei Liquidation des Schuldners
Verzinsung
Frist

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Sammelurkunden und Wertpapiere

investment

Verzinsliche Wertpapiere, oftmals ebenfalls Anleihen, Renten, Bonds oder Obligationen benannt, sind auf den jeweiligen (anonymen) Eigner oder den Namen eines bestimmten Inhabers lautende Schuldverschreibungen.

Sie sind mit einer stabilen oder wandelbaren Abgabe ausgestattet und haben eine gegebene Laufzeit und Tilgungsform. Der Kunde einer Schuldverschreibung (= Gläubiger) verfügt über eine Geldforderung gegenüber dem Emittenten (= Debitor).

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Anlagekennzeichen

Die Anlagekennzeichen im Einzelnen: Sicherheit
Sicherheit meint: Beibehaltung des angelegten Kapitals. Die Sicherheit einer Kapitaldisposition hängt von den Fährnissenn ab, denen sie ausgesetzt ist. Hierzu zählen verschiedenartige Anschauungsweisen, wie etwa die Kreditwürdigkeit des Schuldners, das Kursrisiko und - bei Auslandsdispositionen - die politische Verlässlichkeit des Anlagelandes sowie das Währungsrisiko.

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Dispositionentscheidungen

Bei dem Wirtschaftslagerisiko wird die Gefahr von Quotationsverlusten verstanden, die dadurch entstehen, dass der Finanzier die Konjunkturentwicklung nicht oder nicht korrekt bei seiner Dispositionsentscheidung

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Verschiedene Wertpapiere und ihre Beschreibung

Verzinsliche Wertpapiere, beschreibend auch Kreditbeanspruchung, Renten, Bonds oder Obligationen benannt, sind auf den entsprechenden (ungenannten) Besitzer oder den Namen eines bestimmten Inhabers lautende Schuldverschreibungen. Sie sind mit einer stabilen oder veränderbaren Verzinsung ausgestattet und haben eine vorgegebene Frist und Tilgungsform. Der Abnehmer einer Anleihe (= Darlehensgeber) besitzt eine Geldforderung gegenüber dem Begeber (= Darlehensnehmer).

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Tilgung-Die Rückzahlung von Anleihen

Ausstaffierung
Die Ausstaffierungsmerkmale einer Obligation sind in den so benannten Anleihenbedingungen (Emissionsbedingungen) im Detail aufgeführt: Selbige notieren jedwede für die Obligation und die Rechtsbeziehungen

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Hoher Marktzinsstand bei Aktienanleihen

Aktienanleihen sind mit einem typischerweise hohen, über dem Marktzinsstand vorliegenden Kupon ausgestattete Wertpapiere, bei denen die Rückzahlungsprämisse en besonders ausgestaltet sind. Der Begeber zahlt am Ende der Dauer entweder das Face Value Kapital total in Geld zurück oder er liefert stattdessen eine bestimmte Zahl Aktien.

Die Grundlagen und die zu zu verteilenden Aktien werden in den Anleihevoraussetzungen vorweg determiniert.

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Publizierte Länderratings

Länderfährnis und Transferrisiko

Vom Länderfährnis spricht man, sobald ein landfremder Debitor trotz eigener Solvenz auf Grund abgängiger Transferfähigkeit und -bereitwilligkeit seines Sitzlandes seine Zins- und Tilgungsleistungen nicht zeitgerecht oder allgemein nicht leisten kann.

Das Länderwagnis umfasst zum einen die Bedrohung einer kommerziellen, zum anderen die Gefahr einer politischen Wechselhaftigkeit.

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Schuldverschreibungen

Zusätzliche Tilgung bei zu früher Aufhebung

Ein Begeber kann sich in den Schuldverschreibungsbedingungen eine nachträgliche Rückzahlung durch Vertragsauflösung der Anleihe vorbehalten (zu frühe Aufhebung) - größtenteils unter Vereinbarung einer Anzahl vertragsaufhebungsfreier Jahre. Hin und wieder können die Obligationsbedingungen ebenfalls dem Käufer der Schuldverschreibung ein zu frühes Terminierungsrecht einräumen.

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Kursrisiko fremdstaatlicher Papiere

Finanziers sind einem Währungsfährnis ausgesetzt, sobald sie auf landfremde Währung lautende Anteilscheine halten und der zugrunde liegende Devisenkurs sinkt. Vermöge der Wertsteigerung des Euro (Entwertung der Auslandswährung) verlieren die in Euro evaluierten landfremden Kapitalspositionen an Wert.

Zum Kursrisiko fremdstaatlicher Papiere kommt dadurch das Währungsfährnis hinzu - auch sobald die Papiere an einer deutschen Wertpapierbörse in Euro gehandelt werden.

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